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Aquasana Ersatzfilter - Duschfilter
47,00 € *
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Ersatzpatrone für Aquasana Duschfilter Maximale Wasserqualität in Ihrem Zuhause Der Aquasana Duschfilter filtert in 2 Stufen. In Stufe 1 entfernt er das Chlor aus dem Wasser und stabilisiert den pH-Wert. In Stufe 2 werden die VOCs (flüchtige organische Verbindungen) und THMs entfernt. Diese Verbindungen werden von uns beim Duschen durch die Haut und die Atemwege aufgenommen und können sehr schädlich für die Gesundheit sein und auch unsere Umwelt sein.Wasserfilter helfen die Wasserverschmutzung zu minimieren und wirken Atemwegs- und Hautkrankheiten entgegen. Die Vorteile der Verwendung eines Wasserfilters sind demnach ersichtlich und das auch auf langfristige Sicht.

Anbieter: Vitality4Life
Stand: 14.07.2020
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Chinesische Medizin bei Hautkrankheiten
41,99 € *
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Zahlreiche bewährte Indikationen, bei denen sich gute Behandlungserfolge einstellen. Übersichtlich aufgebaut.Hohe Praxisrelevanz = direkt umsetzbarBesseres Verständnis der Entstehung von Hautkrankheiten aus östl. SichtErweiterung des TherapiespektrumsStichpunktartiger Text, zum schnellen Erfassen (es muss nicht viel Text, v.a. im Praxisteil, gelesen werden)Kombination verschiedener Verfahren (Phytotherapie, Akupunktur, Diätetik) - Erweiterung des Behandlungsspektrums, dadurch bessere TherapieaussichtenBehandlungsmöglichkeiten aus westlicher und insbesondere östlicher Sicht (Schwerpunkt)Konkrete Therapieanleitungen (bei den Dekokten mit Dosierung) der häufigsten Hautkrankheiten

Anbieter: buecher
Stand: 14.07.2020
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Chinesische Medizin bei Hautkrankheiten
43,20 € *
ggf. zzgl. Versand

Zahlreiche bewährte Indikationen, bei denen sich gute Behandlungserfolge einstellen. Übersichtlich aufgebaut.Hohe Praxisrelevanz = direkt umsetzbarBesseres Verständnis der Entstehung von Hautkrankheiten aus östl. SichtErweiterung des TherapiespektrumsStichpunktartiger Text, zum schnellen Erfassen (es muss nicht viel Text, v.a. im Praxisteil, gelesen werden)Kombination verschiedener Verfahren (Phytotherapie, Akupunktur, Diätetik) - Erweiterung des Behandlungsspektrums, dadurch bessere TherapieaussichtenBehandlungsmöglichkeiten aus westlicher und insbesondere östlicher Sicht (Schwerpunkt)Konkrete Therapieanleitungen (bei den Dekokten mit Dosierung) der häufigsten Hautkrankheiten

Anbieter: buecher
Stand: 14.07.2020
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Nurofen 200mg Lemon
11,29 € *
zzgl. 3,95 € Versand

Anwendungsgebiet von Nurofen 200mg Lemon (Packungsgröße: 24 stk)Das Arzneimittel enthält 200 mg Ibuprofen. Ibuprofen gehört zu der Gruppe von Arzneimitteln, die nicht-steroidale Antiphlogistika (NSAR) genannt werden. Dieses Arzneimittel wirkt, indem es Schmerzen, Schwellung und erhöhte Temperatur beeinflusst.Das Arzneimittel wird angewendet zur:Linderung von leichten bis mäßig starken Schmerzen wie Kopfschmerzen, Zahnschmerzen und RegelschmerzenFiebersenkungWirkstoffe / Inhaltsstoffe / Zutaten200 mg Ibuprofen15 mg Aspartam Hilfstoff (+)Phenylalanin Hilfstoff (+)Croscarmellose, Natriumsalz Hilfstoff (+)Ethyl cellulose Hilfstoff (+)Hypromellose Hilfstoff (+)Magnesium stearat Hilfstoff (+)Mannitol Hilfstoff (+)Silicium dioxid, gefällt Hilfstoff (+)Zitronen Aroma Hilfstoff (+)GegenanzeigenDas Arzneimittel darf nicht eingenommen werden,wenn Sie allergisch gegen Ibuprofen oder einen der sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sindwenn Sie nach vorherigen Einnahmen von Ibuprofen, Acetylsalicylsäure oder ähnlichen Schmerzmitteln (NSAR) schon einmal unter Atemnot, Asthma, laufender Nase, Schwellungen Ihres Gesichts und/oder Ihrer Hände oder Nesselausschlag gelitten habenwenn Sie schwere Leber- oder Nierenschäden oder eine Herzmuskelschwäche habenbei bestehenden oder in der Vergangenheit wiederholt aufgetretenen Magen/Zwölffingerdarm-Geschwüren (peptischen Ulzera) oder Blutungen (mindestens 2 unterschiedliche Episoden nachgewiesener Geschwüre oder Blutungen)wenn Sie in der Vorgeschichte im Zusammenhang mit einer Therapie mit nicht-steroidalen Antirheumatika (NSAR) eine Magen-Darm-Blutung oder -Durchbruch (Perforation) hattenwenn Sie Hirnblutungen (zerebrovasculäre Blutungen) oder andere aktive Blutungen habenwenn Sie ungeklärte Blutbildungsstörungen habenwenn Sie stark dehydriert sind (verursacht durch Erbrechen, Durchfall oder unzureichende Flüssigkeitsaufnahme)während der letzten drei Schwangerschaftsmonate.DosierungDas Arzneimittel soll von Kindern unter 6 Jahren nicht eingenommen werden.Kinder und JugendlicheWenn bei Kindern und Jugendlichen die Einnahme dieses Arzneimittels für mehr als 3 Tage erforderlich ist oder wenn sich die Symptome verschlimmern, sollte ärztlicher Rat eingeholt werden.ErwachseneWenn bei Erwachsenen die Einnahme dieses Arzneimittels für mehr als 3 Tage bei Fieber bzw. für mehr als 4 Tage bei Schmerzen erforderlich ist oder wenn sich die Symptome verschlimmern, sollte ärztlicher Rat eingeholt werden.Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie beschrieben bzw. genau nach der mit Ihrem Arzt oder Apotheker getroffenen Absprache ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.Die empfohlene Dosis beträgt:Kinder von 6 - 9 Jahren (ca. 20 - 28 kg Körpergewicht)Einzeldosis: 1 SchmelztabletteTägliche Gesamtdosis: Anfangsdosis 1 Schmelztablette (200 mg Ibuprofen), danach falls erforderlich 1 Schmelztablette (200 mg Ibuprofen) alle 6 - 8 Stunden. Geben Sie Ihrem Kind nicht mehr als 3 Schmelztabletten (600 mg Ibuprofen) in 24 Stunden.Kinder von 10 - 12 Jahren (ca. 29 - 40 kg Körpergewicht)Einzeldosis: 1 SchmelztabletteTägliche Gesamtdosis: Anfangsdosis 1 Schmelztablette (200 mg Ibuprofen), danach falls erforderlich 1 Schmelztablette (200 mg Ibuprofen) alle 4 - 6 Stunden. Geben Sie Ihrem Kind nicht mehr als 4 Schmelztabletten (800 mg Ibuprofen) in 24 Stunden.Jugendliche über 12 Jahre und ErwachseneEinzeldosis: 1 - 2Tägliche Gesamtdosis: Anfangsdosis 1 - 2 Schmelztabletten (200 mg bis 400 mg Ibuprofen), danach falls erforderlich 1 oder 2 Schmelztabletten (200 mg oder 400 mg Ibuprofen) alle 4 - 6 Stunden. Nehmen Sie nicht mehr als 6 Schmelztabletten (1.200 mg Ibuprofen) in 24 Stunden ein.Fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung von Nurofen stärker oder schwächer ist als von Ihnen erwartet. Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben, als Sie solltenBenachrichtigen Sie sofort einen Arzt. Folgende Anzeichen können auftreten: Übelkeit, Erbrechen, Bauchschmerzen oder seltener Durchfall. Zusätzlich Kopfschmerzen, Magen-Darm-Blutungen, Schwindel, Schwindelgefühl, Benommenheit, Augenzittern, verschwommene Sicht und Ohrensausen, Blutdruckabfall, Erregung, Bewusstseinseintrübung, Koma, Krämpfe, Bewusstlosigkeit, Hyperkalämie, metabolische Azidose, erhöhte Prothrombin-Zeit/INR, akutes Nierenversagen, Leberschäden, Atemdepression, Zyanose und Verschlechterung des Asthmas bei Asthmatikern. Wenn Sie weitere Fragen zur Einnahme dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.EinnahmeLassen Sie die Schmelztabletten auf der Zunge zergehen und schlucken Sie die aufgelöste Schmelztablettenmasse. Zusätzliche Flüssigkeitsaufnahme ist nicht nötig.PatientenhinweiseWarnhinweise und VorsichtsmaßnahmenBitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie das Arzneimittel einnehmen,bei bestimmten Hautkrankheiten (systemischer Lupus erythematodes (SLE), oder Mischkollagenose)wenn Sie schwere Hautreaktionen haben wie exfoliative Dermatitis, Stevens-Johnson-Syndrom und toxische epidermale Nekrolyse. Beim ersten Anzeichen von Hautausschlägen, Schleimhautläsionen oder sonstigen Anzeichen einer Überempfindlichkeitsreaktion sollte das Arzneimittel sofort abgesetzt werden.wenn Sie bestimmte angeborene Störungen bei der Blutbildung haben (z. B. akute intermittierende Porphyrie)wenn Sie an Blutgerinnungsstörungen leidenwenn Sie an Magen- und Darmkrankheiten leiden oder gelitten haben (Colitis ulcerosa, Morbus Crohn)wenn Sie jemals Bluthochdruck und/oder eine Herzmuskelschwäche hattenbei verminderter Nierenfunktionbei Leberfunktionsstörungenwenn Sie versuchen schwanger zu werden.wenn Sie an Asthma oder allergischen Reaktionen leiden oder gelitten haben, kann Atemnot auftreten.wenn Sie an Heuschnupfen, Nasenpolypen oder chronischen obstruktiven Atemerkrankungen leiden, ist das Risiko einer allergischen Reaktion größer. Die allergischen Reaktionen können als Asthmaanfälle (sogenanntes Analgetika-Asthma), Quincke-Ödem oder Nesselsucht auftreten.wenn Sie Herzprobleme oder einen vorangegangenen Schlaganfall haben oder denken, dass Sie ein Risiko für diese Erkrankungen aufweisen könnten (z. B. wenn Sie hohen Blutdruck, Diabetes oder hohe Cholesterinwerte haben oder Raucher sind), sollten Sie Ihre Behandlung mit Ihrem Arzt oder Apotheker besprechen.Arzneimittel wie dieses sind möglicherweise mit einem geringfügig erhöhten Risiko für Herzanfälle (?Herzinfarkt") oder Schlaganfälle verbunden. Jedwedes Risiko ist wahrscheinlicher mit hohen Dosen und länger dauernder Behandlung. Überschreiten Sie nicht die empfohlene Dosis oder Behandlungsdauer, welche für Kinder und Jugendliche 3 Tage und für Erwachsene 3 Tage bei Fieber und 4 Tage bei Schmerzen beträgt.Die Einnahme während einer Windpockenerkrankung sollte vermieden werden.Bei einer länger dauernden Einnahme von Nurofen sollten Ihre Leberwerte, Ihre Nierenfunktion und Ihr Blutbild regelmäßig überwacht werden.Nebenwirkungen können durch die Einnahme der niedrigsten wirksamen Dosis über die kürzest mögliche Zeit reduziert werden.Bei älteren Personen können häufiger Nebenwirkungen auftreten.Im Allgemeinen kann die gewohnheitsmäßige Anwendung von (verschiedenen Arten von) Schmerzmitteln zu dauerhaften schweren Nierenschäden führen. Durch physische Belastung in Verbindung mit Salzverlust und Dehydratation kann das Risiko erhöht werden. Dies sollte man vermeiden.Die längere Anwendung jeglicher Art von Schmerzmitteln gegen Kopfschmerzen kann diese verschlimmern. Ist dies der Fall oder wird dies vermutet, sollte ärztlicher Rat eingeholt und die Behandlung abgebrochen werden. Die Diagnose von Kopfschmerz bei Medikamentenübergebrauch (Medication Overuse Headache, MOH) sollte bei Patienten vermutet werden, die an häufigen oder täglichen Kopfschmerzen leiden, obwohl (oder gerade weil) sie regelmäßig Arzneimittel gegen Kopfschmerzen einnehmen.Eine gleichzeitige Anwendung mit anderen NSAR, einschließlich COX-2-Hemmern (Cyclooxigenase-2-Hemmern), vergrößert das Risiko von Nebenwirkungen und sollte deshalb vermieden werden.Es besteht ein Risiko für Nierenfunktionsstörungen bei dehydrierten Kindern und Jugendlichen.Direkt nach einem größeren chirurgischen Eingriff ist besondere ärztliche Überwachung notwendig.NSAR können die Symptome einer Infektion oder von Fieber maskieren. Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von MaschinenBei kurzzeitiger Einnahme hat dieses Arzneimittel keinen oder einen vernachlässigbaren Einfluss auf die Verkehrstüchtigkeit oder das Bedienen von Maschinen.SchwangerschaftSchwangerschaftDieses Arzneimittel darf während der letzten 3 Monate der Schwangerschaft nicht eingenommen werden. Nehmen Sie dieses Arzneimittel, wenn vom Arzt nicht anders verordnet, nicht in den ersten 6 Monaten der Schwangerschaft ein.StillzeitDieses Arzneimittel geht in die Muttermilch über, kann aber während der Stillzeit eingenommen werden, wenn die empfohlene Dosis eingehalten wird und es über die kürzest mögliche Zeit angewendet wirdZeugungs-/GebärfähigkeitVermeiden Sie es dieses Arzneimittel einzunehmen, wenn Sie schwanger werden wollen. Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.HinweiseÄhnliche Suchbegriffe: Fieber Migräne Erkältung Kopfschmerzen Schmerzen.Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben!Nurofen 200mg Lemon (Packungsgröße: 24 stk) sind apothekenpflichtig und können in Ihrer Versandapotheke www.apodiscounter.de erworben werden.

Anbieter: apo-discounter
Stand: 14.07.2020
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Ibuflam Kindersaft 2% gegen Fieber und Schmerzen
2,99 € *
zzgl. 3,95 € Versand

Anwendungsgebiet von Ibuflam Kindersaft 2% gegen Fieber und Schmerzen (Packungsgröße: 100 ml)Das Arzneimittel ist ein entzündungshemmendes, fiebersenkendes und schmerzstillendes Arzneimittel (nicht-steroidales Antiphlogistikum/Analgetikum).Es wird angewendet beileichten bis mäßig starken Schmerzen, wie Kopf-und ZahnschmerzenFieber.Wirkstoffe / Inhaltsstoffe / Zutaten100 mg IbuprofenAnthocyane Hilfstoff (+)Carmellose Natrium Cellulose Gemisch, mikrokristallin Hilfstoff (+)Carmellose, Natriumsalz Hilfstoff (+)Citronensäure 1-Wasser Hilfstoff (+)Natrium benzoat Hilfstoff (+)Polysorbat 60 Hilfstoff (+)Saccharin, Natriumsalz Hilfstoff (+)Sorbitol Lösung 70%, nicht kristallisierend Hilfstoff (+)Wasser, gereinigt Hilfstoff (+)Himbeer Aroma Hilfstoff (+)GegenanzeigenDas Arzneimittel darf nicht eingenommen werden, wenn Sie oder Ihr Kindallergisch gegen Ibuprofen oder einen der sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sindnach vorherigen Einnahmen von Ibuprofen, Acetylsalicylsäure oder ähnlichen Schmerzmitteln (NSAR) schon einmal unter Atemnot, Asthma, laufender Nase, Schwellungen Ihres Gesichts und/oder Ihrer Hände oder Nesselausschlag gelitten habenschwere Leber- oder Nierenschäden oder eine schwere Herzmuskelschwäche habenbestehende oder in der Vergangenheit wiederholt aufgetretene Magen-/Zwölffingerdarm-Geschwüren (peptische Ulzera) oder Blutungen (mindestens 2 unterschiedliche Episoden nachgewiesener Geschwüre oder Blutungen) haben oder hattenin der Vorgeschichte im Zusammenhang mit einer Therapie mit nicht-steroidalen Antirheumatika (NSAR) eine Magen-Darm-Blutung oder -Durchbruch (Perforation) hattenHirnblutungen (zerebrovaskuläre Blutungen) oder andere aktive Blutungen habenwenn Sie ungeklärte Blutbildungsstörungen habenstark dehydriert sind (verursacht durch Erbrechen, Durchfall oder unzureichende Flüssigkeitsaufnahme)während der letzten drei Schwangerschaftsmonate.DosierungKinder und JugendlicheWenn bei Kindern und Jugendlichen die Einnahme dieses Arzneimittels für mehr als 3 Tage erforderlich ist oder wenn sich die Symptome verschlimmern, sollte ärztlicher Rat eingeholt werden.ErwachseneWenn bei Erwachsenen die Einnahme dieses Arzneimittels für mehr als 3 Tage bei Fieber bzw. für mehr als 4 Tage bei Schmerzen erforderlich ist oder wenn sich die Symptome verschlimmern, sollte ärztlicher Rat eingeholt werden.Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie beschrieben bzw. genau nach der mit Ihrem Arzt oder Apotheker getroffenen Absprache ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.Die empfohlene Dosis beträgt:Körpergewicht (Alter): 5 kg - 6 kg (6 -8 Monate)Einzeldosis: 2,5 ml (entsprechend 50 mg Ibuprofen)max. Tagesdosis: 7,5 ml (entsprechend 150 mg Ibuprofen)Körpergewicht (Alter): 7 kg - 9 kg (9 - 12 Monate)Einzeldosis: 2,5 ml (entsprechend 50 mg Ibuprofen)max. Tagesdosis: 10 ml (entsprechend 200 mg Ibuprofen)Körpergewicht (Alter): 10 kg - 15 kg (1 Jahr - 3 Jahre)Einzeldosis: 5 ml (entsprechend 100 mg Ibuprofen)max. Tagesdosis: 15 ml (entsprechend 300 mg Ibuprofen)Körpergewicht (Alter): 16 kg - 20 kg (4 -6 Jahre)Einzeldosis: 7,5 ml (entsprechend 150 mg Ibuprofen)max. Tagesdosis: 22,5 ml (entsprechend 450 mg Ibuprofen)Körpergewicht (Alter): 21 kg - 29 kg (7 - 9 Jahre)Einzeldosis: 10 ml (entsprechend 200 mg Ibuprofen)max. Tagesdosis: 30 ml (entsprechend 600 mg Ibuprofen)Wenn Sie die maximale Einzeldosis eingenommen haben, warten Sie mindestens 6 Stunden bis zur nächsten Einnahme.Ältere PersonenEs ist keine spezielle Dosisanpassung erforderlich.Fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung vdes Präparates stärker oder schwächer ist als von Ihnen erwartet. Wenn Sie bzw. Ihr Kind eine größere Menge eingenommen haben als Sie sollten:Benachrichtigen Sie sofort einen Arzt. Folgende Anzeichen können auftreten: Übelkeit, Erbrechen, Bauchschmerzen oder seltener Durchfall. Zusätzlich Kopfschmerzen, Magen-Darm-Blutungen, Schwindel, Schwindelgefühl, Benommenheit, Augenzittern, verschwommene Sicht und Ohrensausen, Blutdruckabfall, Erregung, Bewusstseinseintrübung, Koma, Krämpfe, Bewusstlosigkeit, Hyperkalämie, metabolische Azidose, erhöhte Prothrombin-Zeit/INR, akutes Nierenversagen, Leberschäden, Atemdepression, Zyanose und Verschlechterung des Asthmas bei Asthmatikern. Wenn Sie die Einnahme vergessen haben:Falls Sie die Einnahme einmal vergessen haben, nehmen bzw. geben Sie bei der nächsten Gabe nicht mehr als die übliche empfohlene Menge ein. Wenn Sie weitere Fragen zur Einnahme dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.EinnahmeSchütteln Sie die Flasche vor dem Gebrauch kräftig! Zur genauen Dosierung liegt der Packung eine Dosierhilfe bei.Benutzen Sie diese Dosierhielfe bitte wie in der Gebrauchsanweisung beschrieben.Dieses Arzneimittel kann direkt eingenommen werden oder mit Wasser oder Saft.PatientenhinweiseWarnhinweise und VorsichtsmaßnahmenBitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie oder Ihr Kind das Präparat einnehmen,bei bestimmten Hautkrankheiten (systemischer Lupus erythematodes (SLE) oder Mischkollagenose).wenn Sie schwere Hautreaktionen haben wie exfoliative Dermatitis, Stevens-Johnson-Syndrom und toxische epidermale Nekrolyse. Beim ersten Anzeichen von Hautausschlägen, Schleimhautläsionen oder sonstigen Anzeichen einer Überempfindlichkeitsreaktion sollte das Präparat sofort abgesetzt werden.wenn Sie bestimmte angeborene Störungen bei der Blutbildung haben (z.B. akute intermittierende Porphyrie).wenn Sie an Blutgerinnungsstörungen leiden.wenn Sie an Magen- und Darmkrankheiten leiden oder gelitten haben (Colitis ulcerosa, Morbus Crohn).wenn Sie jemals Bluthochdruck und/oder eine Herzmuskelschwäche hatten.bei verminderter Nierenfunktion.bei Leberfunktionsstörungen.wenn Sie an Asthma oder allergischen Reaktionen leiden oder gelitten haben, kann Atemnot auftreten.wenn Sie an Heuschnupfen, Nasenpolypen oder chronischen obstruktiven Atemerkrankungen leiden, ist das Risiko einer allergischen Reaktion größer. Die allergischen Reaktionen können als Asthmaanfälle (sogenanntes Analgetika-Asthma), Quincke-Ödem oder Nesselsucht auftreten.wenn Sie Herzprobleme oder einen vorangegangenen Schlaganfall haben oder denken, dass Sie ein Risiko für diese Erkrankungen aufweisen könnten (z.B. wenn Sie hohen Blutdruck, Diabetes oder hohe Cholesterinwerte haben oder Raucher sind), sollten Sie Ihre Behandlung mit Ihrem Arzt oder Apotheker besprechen.Arzneimittel wie dieses Präparat sind möglicherweise mit einem geringfügig erhöhten Risiko für Herzanfälle (?Herzinfarkt") oder Schlaganfälle verbunden. Jedwedes Risiko ist wahrscheinlicher mit hohen Dosen und länger dauernder Behandlung. Überschreiten Sie nicht die empfohlene Dosis oder Behandlungsdauer, welche für Kinder und Jugendliche 3 Tage und für Erwachsene 3 Tage bei Fieber und 4 Tage bei Schmerzen beträgt.Die Einnahme des Arzneimittels während einer Windpockenerkrankung sollte vermieden werden.Bei einer länger dauernden Einnahme sollten Ihre Leberwerte, Ihre Nierenfunktion und Ihr Blutbild regelmäßig überwacht werden.Nebenwirkungen können durch die Einnahme der niedrigsten wirksamen Dosis über die kürzest mögliche Zeit reduziert werden.Bei älteren Personen können häufiger Nebenwirkungen auftreten.Im Allgemeinen kann die gewohnheitsmäßige Anwendung von (verschiedenen Arten von) Schmerzmitteln zu dauerhaften schweren Nierenschäden führen. Durch physische Belastung in Verbindung mit Salzverlust und Dehydratation kann das Risiko erhöht werden. Dies sollte man vermeiden.Die längere Anwendung jeglicher Art von Schmerzmitteln gegen Kopfschmerzen kann diese verschlimmern. Ist dies der Fall oder wird dies vermutet, sollte ärztlicher Rat eingeholt und die Behandlung abgebrochen werden. Die Diagnose von Kopfschmerz bei Medikamentenübergebrauch (Medication Overuse Headache, MOH) sollte bei Patienten vermutet werden, die an häufigen oder täglichen Kopfschmerzen leiden, obwohl (oder gerade weil) sie regelmäßig Arzneimittel gegen Kopfschmerzen einnehmen.Eine gleichzeitige Anwendung mit anderen NSAR, einschließlich COX-2-Hemmern (Cyclooxigenase-2-Hemmern), vergrößert das Risiko von Nebenwirkungen und sollte deshalb vermieden werden.Es besteht ein Risiko für Nierenfunktionsstörungen bei dehydrierten Kindern und Jugendlichen.Direkt nach einem größeren chirurgischen Eingriff ist besondere ärztliche Überwachung notwendig.NSAR können die Symptome einer Infektion oder von Fieber maskieren.KinderEine Anwendung von Ibuprofen bei Kindern unter 6 Monaten wird nicht empfohlen, da hierfür keine ausreichenden Erfahrungen vorliegen. Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von MaschinenDa bei der Anwendung des Präparates in höherer Dosierung zentralnervöse Nebenwirkungen wie Müdigkeit und Schwindel auftreten können, kann im Einzelfall das Reaktionsvermögen verändert und die Fähigkeit zur aktiven Teilnahme am Straßenverkehr und zum Bedienen von Maschinen beeinträchtigt werden. Dies gilt in verstärktem Maße im Zusammenwirken mit Alkohol. Sie können dann auf unerwartete und plötzliche Ereignisse nicht mehr schnell und gezielt genug reagieren. Fahren Sie in diesem Fall nicht Auto oder andere Fahrzeuge! Bedienen Sie keine Werkzeuge oder Maschinen! Arbeiten Sie nicht ohne sicheren Halt!SchwangerschaftSchwangerschaftDieses Arzneimittel darf während der letzten 3 Monate der Schwangerschaft nicht eingenommen werden. Nehmen Sie dieses Arzneimittel, wenn vom Arzt nicht anders verordnet, nicht in den ersten 6 Monaten der Schwangerschaft ein.StillzeitDieses Arzneimittel geht in die Muttermilch über, kann aber während der Stillzeit eingenommen werden, wenn die empfohlene Dosis eingehalten wird und es über die kürzest mögliche Zeit angewendet wird.Zeugungs-/GebärfähigkeitVermeiden Sie es, dieses Arzneimittel einzunehmen, wenn Sie schwanger werden wollen.Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben!Ibuflam Kindersaft 2% gegen Fieber und Schmerzen (Packungsgröße: 100 ml) sind apothekenpflichtig und können in Ihrer Versandapotheke www.apodiscounter.de erworben werden.

Anbieter: apo-discounter
Stand: 14.07.2020
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Die richtige Ernährung bei Schuppenflechte (Pso...
19,99 € *
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Hautkrankheiten wie die Schuppenflechte belasten Betroffene oft mehrfach. Zum einen haben die Patienten mit starkem Juckreiz und ständigen Schüben bzw. Entzündungen zu tun. Zusätzlich wird die Psyche durch Entstellungen sowie Ausschläge strapaziert. Kurz: Man sieht dem Erkrankten an, dass etwas nicht stimmt. Es erfordert viel Kraft und Mut, um den Alltag ohne depressive Verstimmungen durchzuhalten.Irgendwann kommen aber diese Tiefs: Betroffene möchten sich dann einfach nur noch zurückziehen und sich quasi "verstecken". Manche meiden die Öffentlichkeit komplett. Selbstverständlich ist das keine Lösung, aber jeder Erkrankte macht diese Phasen durch.Nichtbetroffene können sich nicht vorstellen, welche Leiden entstehen, wenn man dauerhaft mit juckenden Ausschlägen zu tun hat und keine Besserung in Sicht ist. Sowas strapaziert gehörig die Nerven. Medikamente verschaffen zwar kurzfristig Linderung, aber sobald man sich wieder im alten Trott befindet, kommen die Hauterscheinungen wieder.Letztendlich sollten grundlegende Änderungen in der Lebensweise und der Ernährung durchgeführt werden, um den ewigen Kreislauf, der immer wieder aufflammenden Entzündungen beenden zu können. Mit der passenden Ernährungsweise kann dies gelingen, sofern genügend Disziplin und Durchhaltevermögen vorhanden sind. Eines ist klar: Sie benötigen einen starken Willen, müssen Verzicht üben können und den einmal eingeschlagen Weg ohne Abweichung verfolgen. Nur dann besteht Aussicht auf Erfolg!

Anbieter: buecher
Stand: 14.07.2020
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Die richtige Ernährung bei Schuppenflechte (Pso...
20,60 € *
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Hautkrankheiten wie die Schuppenflechte belasten Betroffene oft mehrfach. Zum einen haben die Patienten mit starkem Juckreiz und ständigen Schüben bzw. Entzündungen zu tun. Zusätzlich wird die Psyche durch Entstellungen sowie Ausschläge strapaziert. Kurz: Man sieht dem Erkrankten an, dass etwas nicht stimmt. Es erfordert viel Kraft und Mut, um den Alltag ohne depressive Verstimmungen durchzuhalten.Irgendwann kommen aber diese Tiefs: Betroffene möchten sich dann einfach nur noch zurückziehen und sich quasi "verstecken". Manche meiden die Öffentlichkeit komplett. Selbstverständlich ist das keine Lösung, aber jeder Erkrankte macht diese Phasen durch.Nichtbetroffene können sich nicht vorstellen, welche Leiden entstehen, wenn man dauerhaft mit juckenden Ausschlägen zu tun hat und keine Besserung in Sicht ist. Sowas strapaziert gehörig die Nerven. Medikamente verschaffen zwar kurzfristig Linderung, aber sobald man sich wieder im alten Trott befindet, kommen die Hauterscheinungen wieder.Letztendlich sollten grundlegende Änderungen in der Lebensweise und der Ernährung durchgeführt werden, um den ewigen Kreislauf, der immer wieder aufflammenden Entzündungen beenden zu können. Mit der passenden Ernährungsweise kann dies gelingen, sofern genügend Disziplin und Durchhaltevermögen vorhanden sind. Eines ist klar: Sie benötigen einen starken Willen, müssen Verzicht üben können und den einmal eingeschlagen Weg ohne Abweichung verfolgen. Nur dann besteht Aussicht auf Erfolg!

Anbieter: buecher
Stand: 14.07.2020
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Praxishandbuch Pruritus
29,95 € *
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Hautjucken stellt für den Patienten und oftmals auch für den behandelnden Arzt und die begleitenden Pflegenden eine erhebliche Belastung dar. Während die Nachtruhe des Patienten gestört wird, bereitet es dem Mediziner und Pflegenden Kopfzerbrechen, die Beschwerden an Hand der weiteren Symptome, der Einnahme von Medikamenten, der Vorgeschichte sowie eventuell vorhandener Hautkrankheiten oder aber auf der Grundlage abweichender Laboruntersuchungen herauszufinden. Der Patient ist seinerseits daran interessiert, dass das Hautjucken zurückgeht. Das Praxishandbuch Pruritus beschreibt die häufigsten Ursachen dieser Erscheinung an Hand von Fotos. Dieses Buch enthält zudem eine kurzgefasste Darlegung mit praktischen Informationen zu Anamnese, Diagnostik, Begleitung und Behandlung des Hautjuckens und es werden sowohl die ursächliche als auch die symptomatische Behandlung des Hautjuckens übersichtlich und praxisgerecht erläutert. Für die Redaktion des Fachbuchs Hautjucken zeichnen sich die Dermatologen Bing Thio und Eric van der Snoek, die Hausärztin Esther Ronner sowie die Gesundheitsforscherin Harmieke van Os-Medendorp verantwortlich. Spezialisten auf dem Gebiet des Hautjuckens bei dermatologischen und inneren Krankheiten sowie bei Kindern und während der Schwangerschaft sowie Experten für Tropenkrankheiten haben ebenfalls zum Inhalt dieses Buches beigetragen. Selbstverständlich werden auch oftmals auftretende Formen des anogenitalen und psychogenen Hautjuckens sowie das Hautjucken bei älteren Menschen und Kindern eingehend behandelt. Hautjucken ist somit als Handbuch für Hausarztpraxen sowie für alle weiteren Interessenten geeignet. Ergänzt wird es durch aktuelle Leitlinien zum chronischen Pruritus sowie ein ausführliches Kapitel über Pflegeassessment, -diagnosen und -interventionen bei Pruritus aus pflegerischer Sicht.

Anbieter: Dodax
Stand: 14.07.2020
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Chinesische Medizin bei Hautkrankheiten
41,99 € *
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Zahlreiche bewährte Indikationen, bei denen sich gute Behandlungserfolge einstellen. Übersichtlich aufgebaut. Hohe Praxisrelevanz = direkt umsetzbar Besseres Verständnis der Entstehung von Hautkrankheiten aus östlicher Sicht Erweiterung des Therapiespektrums Stichpunktartiger Text, zum schnellen Erfassen (es muss nicht viel Text, v.a. im Praxisteil, gelesen werden) Kombination verschiedener Verfahren (Phytotherapie, Akupunktur, Diätetik) - Erweiterung des Behandlungsspektrums, dadurch bessere Therapieaussichten Behandlungsmöglichkeiten aus westlicher und insbesondere östlicher Sicht (Schwerpunkt) Konkrete Therapieanleitungen (bei den Dekokten mit Dosierung) der häufigsten Hautkrankheiten Bewährte Therapiemöglichkeiten von Hautkrankheiten aus westlicher und v.a. östlicher Sicht. Kombination verschiedener Verfahren (westlicher Ansatz, östlicher Ansatz mit chinesischer Phytotherapie, Akupunktur, chinesische. Diätetik) sowie östliches Erklärungsmuster des Organs Haut.

Anbieter: Dodax
Stand: 14.07.2020
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